Nur 37,4 Prozent der Erwerbstätigen integrieren BU-Risiko in Finanzplanung

0

Laut einer aktuellen Civey-Umfrage der LV 1871 besitzen lediglich 25,1 Prozent der deutschen Bevölkerung einen planvollen privaten Finanzrahmen bis 2026. Unter den erwerbstätigen Personen berücksichtigen nur 37,4 Prozent das Risiko einer möglichen Berufsunfähigkeit. Die Untersuchung anlässlich des Tags der Bildung differenziert stark zwischen verschiedenen Geschlechtern und Bildungsabschlüssen. Diese deutliche Versorgungskluft droht, die finanzielle Selbstständigkeit zu unterminieren und erfordert zeitnahe Präventions- und Absicherungsmaßnahmen zur Profilierung ganzheitlicher Vorsorgekonzepte inklusive BU- Absicherung sowie Sensibilisierung durch Fachberater.

Umfrage zeigt rückläufige Finanzplanung: Privatvorsorge 2026 bleibt hinter Erwartungen

Eine umfassende repräsentative Civey-Studie mit 2.500 Bundesbürgern ab 18 Jahren ergab, dass lediglich 25,1 Prozent einen privaten Finanzplan für das Jahr 2026 besitzen. Gegenüber dem Vorjahr sank der Anteil um 1,2 Prozentpunkte von 26,3 auf 25,1 Prozent. Diese leichte Abwärtsbewegung reflektiert die schleppende Umsetzung verbindlicher Vorsorgestrategien und weist auf die Dringlichkeit innovativer Bildungs- und Beratungsmaßnahmen hin, um finanzielle Vorsorgebarrieren abzubauen, insbesondere bei jungen Erwerbstätigen ohne spezialisierte Finanzkenntnisse sowie bei einkommensschwachen

Psychische Belastung steigt ohne angemessene finanzielle Absicherung bei Berufsunfähigkeit

Die geringe Berücksichtigung des Berufsunfähigkeitsrisikos – nur 37,4 Prozent bei Erwerbstätigen – offenbart eine gravierende Lücke in der Finanzplanung. Für gesundheitsorientierte Personen bedeutet der fehlende BU-Schutz im Fall von Krankheit oder Unfall materielle Bedrohung und seelische Belastung. Ohne Policen drohen Einkommensausfälle und existenzielle Sorgen, die psychischen Stress auslösen. Um finanzielle Stabilität und mentale Gesundheit zu sichern, ist eine gezielte Absicherung des beruflichen Risikos unverzichtbar. Frühzeitige Fachberatung hilft Lösungen zu finden.

Finanzielle Planung ohne BU-Schutz überlässt Zukunftsabsicherung dem Zufall potenziell

Der Vorstand der Lebensversicherung von 1871, Hermann Schrögenauer, macht deutlich, dass finanzielle Freiheit ohne Schutz der eigenen Arbeitskraft nur schwer realisierbar ist. Finanzielle Bildung und eine konsequente Planung bilden das Gerüst. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt vor Einkommensausfällen bei Krankheit oder Unfall. Versicherungsmakler analysieren individuelle Lebenssituationen, decken vorhandene Lücken auf und erarbeiten maßgeschneiderte Vorsorgestrategien. So lässt sich die finanzielle Stabilität sichern und das Vertrauen in die eigene Zukunft stärken und reduzieren Risiken.

Nur ein Viertel Personen berücksichtigen Berufsunfähigkeitsabsicherung laut aktueller Civey-Umfrage

Bei genauer Betrachtung der Finanzvorsorge zeigt sich eindeutig, dass das Risiko einer Berufsunfähigkeit geschlechter- und bildungsbezogen ungleich verteilt wahrgenommen wird. Rund 40 Prozent der Männer ziehen eine entsprechende individuelle finanzielle Vorsorge in Betracht, während nur 32 Prozent der Frauen dies tun. In Abhängigkeit vom höchsten Bildungsabschluss entstehen ebenfalls Differenzen: 45 Prozent der Abiturienten planen eine BU-Absicherung ein, 35 Prozent mit mittlerem Abschluss und lediglich 25 Prozent mit oder ohne Hauptschulabschluss.

Jahresanfang nutzen Makler, um optimale individuelle Vorsorgekonzepte zu entwickeln

Anlässlich des Jahresbeginns und am Tag der Bildung am 24. Januar eröffnen sich für Versicherungsmakler ausgezeichnete Gelegenheiten, um ihre Kundinnen und Kunden systematisch auf die Bedeutung einer vernetzten Finanz- und Gesundheitsvorsorge hinzuweisen. Durch präzise Risikoermittlung können Berater individuelle Lücken in bestehenden Policen analysieren und in Beratungsgesprächen transparent machen. Im Anschluss entwickeln Fachleute passgenaue Lösungen, die finanzielle Unabhängigkeit fördern und im Krankheits- oder Unfallfall zuverlässigen Schutz bieten sowie mentale Sicherheit ermöglichen.

Sicherung der Arbeitskraft durch BU-Absicherung verbessert Lebensplanung und Sicherheit

Eine ganzheitliche Finanzplanung, die das Thema Berufsunfähigkeit beinhaltet, sorgt dafür, dass Betroffene im Krankheits- oder Unfallfall finanziell abgesichert sind und ihre psychische Stabilität erhalten. Besonders Menschen mit einem ausgeprägten Gesundheitsbewusstsein schätzen die BU-Absicherung als zuverlässigen Schutz ihrer Arbeitskraft und Garant ihrer wirtschaftlichen Unabhängigkeit. Erfahrene Versicherungsmakler spielen eine tragende Rolle, indem sie individuelle Risiken evaluieren, passgenaue Policen empfehlen und umfassende Vorsorgestrategien erstellen, die langfristig für Sicherheit und Unabhängigkeit sorgen. Nachhaltig, transparent.

Lassen Sie eine Antwort hier